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17. Januar 2017 ►Deutsch-Georgisches Jahr - zwei Gründe zum feiern

2017 ist ein sehr besonderes Jahr für die deutsch-georgischen Beziehungen, dehalb feiern wir gemeinsam das "Deutsch-Georgische Jahr".

Ein kurzer Blick in die Vergangenheit zeigt die Dimension der partnerschaftlichen Beziehung: Als erstes Land der Europäischen Gemeinschaft hat Deutschland  nach der Unabhängigkeit Georgiens im Jahr 1991 das Land ein Jahr später völkerrechtlich anerkannt und noch im selben Jahr diplomatische Beziehungen aufgenommen. Und damit noch nicht genug, denn wir haben noch einen weiteren Grund zum feiern: Und zwar die Ankunft der ersten deutschen Siedler in Georgien vor 200 Jahren (1817). Zwei bedeutende Meilensteine, auf die wir alle stolz sein können. Als Vorsitzende der Parlamentariergruppe Südkaukasus im Deutschen Bundestag ist es mir ein Herzensanliegen, diese freundschaftliche Beziehung auch weiterhin zu vertiefen. In dieser Woche hatte ich die große Freude, S.E. Lado Chanturia, georgischer Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland, zu einem gelungenen Informationsgspräch mit den Mitglieder der Parlamentariergruppe zu empfangen. Ein sehr umfangreiches Kulturprogramm erwartet uns in den kommenden Monaten. Wer schon mit dem Gedanken gespielt hat, Georgien zu besuchen, hat jetzt noch einen Grund mehr - denn in beiden Ländern stehen uns viele Highlights bevor.

Interesse geweckt? Hier gibt es weitere Informationen.

 

Fachgespräch mit S.E. Botschafter Lado Chanturia (3.v.l.) im Deutschen Bundestag

 

16. Januar 2017 ►Neujahrsempfang in Plau am See

Plau am See, der Name ist Programm. Im beschaulichen Luftkurort hat Bürgermeister Norbert Reier gemeinsam mit Bürgervorsteher Dirk Tast zum Neujahrsempfang geladen. Ich hatte die große Freude und Ehre, das Grußwort halten zu dürfen. Und über die bezaubernde Stadt an der brandenburgischen Grenzen gibt es so viel Angenehmes zu erzählen. 

Mein Grußwort von zahlreichen Einwohnern und Gästen

 

Wir haben viele, viele ehrenamtliche und engagierte Organisationen, die für das gemeinsame Zusammenleben unabdingbar sind. Und hier in Plau funktioniert die gegenseitige Unterstützung wie ein geschlossener Kreislauf. Das Urgestein der Stadt, Rüdiger Hoppenhöft, hat sich vor 20 Jahren intensiv Gedanken gemacht, wie man den Vereinen auch Gutes zurückgeben kann. Das Ergebnis: der legendäre Weihnachtsstammtisch der CDU-Ortsgruppe Plau am See sammelt seit dem Jahr für Jahr Geld für die gemeinnützige Arbeit vor Ort durch eine außergewöhnliche Tombola ein, das schließlich den Vereinen zu Gute kommt. Das ist wirklich toll und eine ganz besondere Form der Anerkennung.

   

Mit Rüdiger Hoppenhöft

 

Mit meinem Mann Kurt

 

Außerdem habe ich gemeinsam mit den Plauern, insbesondere mit der Bürgerinitiative „Lkw-Fern- und Schwerlastverkehr raus aus unserem Luftkurort Plau am See“, jahrelang an der Umsetzung der notwendigen Ortsumgehung gearbeitet. Im vergangenen Jahr konnte wir dann endlich den großen Erfolg einfahren: Der Deutsche Bundestag hat im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans 2030 grünes Licht gegeben. Das ist ein voller Erfolg, der auf den zuverlässigen Säulen der Gemeinsamkeit errungen wurde. Ein ganz besonderer Dank gilt hier dem Vorsitzenden der Bürgerinitiative, Dietmar Villwock.

Und darauf wollen wir uns natürlich in Zukunft nicht ausruhen. Gemeinsam werden wir auch weitere Projekte vorantreiben, das Ehrenamt tatkräftig unterstützen und natürlich alles daran setzen, dass dieses kleine Paradies auch in Zukunft ein erholsamer Ort zum einkehren bleibt.

 

Musikalisches Highlight: Auf dieses Bild klicken, um den Klängen zu lauschen

 

 

15. Januar 2017 ►Neujahrsempfang auf der Insel Poel

Bürgermeisterin Gabi Richter und Bürgervorsteher Bodo Köpnick haben gestern bereits zum 11. Mal zum Neujahrsempfang der Gemeinde Ostseebad Insel Poel eingeladen.
Was fällt Ihnen ein, wenn man Sie fragt, was unsere schöne Ostseeinsel Poel auszeichnet, was macht sie so besonders?

 

Auf dieses Bild klicken, um das Video meines Grußwortes zu sehen

 

Pflanzen, Tiere und Menschen finden hier ein nahezu unangetastetes Paradies und behindern sich nicht gegenseitig, sondern leben hier in angenehmer Atmosphäre Seite an Seite. Feinster Sandstrand, Naturschutzgebiete, Salzwiesen und Biotope erhalten auch heute, in unserer fortgeschrittenen Zeit, den außergewöhnlich ländlichen Charme. Wir finden hier keine rustikalen Hotelklötze. Im Gegenteil, hier leben Einwohner und Gäste nahezu Tür an Tür, in gemütlich eingerichteten Pensionen und Ferienwohnungen. Tradition, Weiterentwicklung und Moderne harmonieren hier perfekt miteinander. Außerdem finden wir hier die traditionelle Fischerei, die uns frischen und leckeren Fisch auf den Tellern garantiert und wir können den altehrwürdigen Leuchtturm auch heute noch bewundern … einfach eine beschauliche Idylle. Es ist richtig und wichtig, dass alle Poeler stets den messerscharfen Blick auf die Entwicklung der eigenen Gemeinde gerichtet haben. Kulturelle Highlights wie, der legendäre Insel Pokal, der Poeler Abendlauf oder das Rapsblütenfest bereichern nicht nur die unzähligen Gäste von nah und fern, sondern auch die rund 2500 Einwohner.

 

   

Mit Rapsblütenkönigin Lisa, Bürgermeisterin Gabi Richter

und Bürgervorsteher Bodo Köpnick

 

Glück gehabt! Danke, Schornsteinfeger

Jens Grundmann

 

Dass die Insel Poel etwas ganz Besonderes ist, müssen wir nicht lange beschnacken, das ist unstrittig. Doch nun können wir mit Stolz berichten, dass dieser zauberhafte und schon lange bekannte Eindruck manifestiert wurde. Liebe Poeler, ich möchte jedem Einzelnen von Euch und Ihnen von ganzem Herzen gratulieren, gratulieren zur ehrenvollen Auszeichnung zur Kommune des Jahres 2016! Es ist durchaus angekommen auf der Insel Rügen, die bis heute noch immer glauben, sie seien das wichtigste Fleckchen Erde in Mecklenburg-Vorpommern - das ist der Punkt, indem ich mit der Kanzlerin gerne streite. Nun konnte sich die Bundeskanzlerin auf Nachfrage nicht selbst von der kleinen, aber feinen Insel überzeugen. Dr. Angela Merkel ist durchaus spontan, aber die Zeit war eben doch zu kurz. In meinem Grußwort kam ich sehr gerne ihrer ganz persönlichen Bitte nach, die herzlichsten Grüße und besten Wünsche zu dieser Errungenschaft auszurichten.

 

Großer Andrang in der Mehrzweckhalle

 

Machen Sie weiter so! Erhalten Sie Ihre hervorragenden Vereinsstrukturen, das harmonische Miteinander. Die gegenseitige Hilfe, Unterstützung und Förderung hat auf diesem einzigartigen Fleckchen Erde ein gesundes Zuhause. Der gemeinsam entwickelte Zukunftsplan steht für einen ehrlichen Zusammenhalt, ein jeder auf der Insel hat die Möglichkeit mitzugestalten. Die Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung, Bürgern und Vereinen ist ein Paradebeispiel, erhalten Sie dies bitte auch in Zukunft – das wünsche ich mir für die Insel Poel. 
 

 

14. Januar 2017 ►Neujahrsempfang in Bad Doberan

"Von den Kiefernwäldern bis zum Ostseestrand", mit diesen Worten singen wir unser beliebtes Mecklenburglied. In diesen Tagen passt diese Passage sehr treffend, denn viele Städte und Gemeinden halten in den noch frischen Stunden des neuen Jahres ihren Neujahrsempfang ab. Da bin ich natürlich viel unterwegs, sowohl im wunderschönen Hinterland als auch in Ostseestrand Nähe, denn die Größe des Bundestagswahlkreises hat es in sich: Er ist von der Fläche her größer als das Bundesland Saarland. Und ich kann Ihnen sagen, es macht mir sehr viel Freude, denn jede einzelne Gemeinde hat ihre eigenen interessanten Vorzüge.

 

   

Ein gut besuchter Rathaussaal

 

Mit Nienhagens Bürgermeister Uwe Kahl und

Kühlungsborns Bürgermeister Rainer Karl

  
Mit einer frischen Brise wurden gestern Abend rund 170 Gäste in Bad Doberan begrüßt. Stadtpräsident Stephan Krauleidis und der stellvertretende Bürgermeister Norbert Sass sorgten für einen spannenden und unterhaltsamen Abend, der kulinarisch aber auch musikalisch viel zu bieten hatte. Für mich eine tolle Gelegenheit, mit vielen Menschen von Vereinen, Verbänden, aber auch aus Politik, Wirtschaft und Kultur ins Gespräch zu kommen. Ich nehme zahlreiche Anregungen und Ideen mit nach Berlin und freue mich auch im neuen Jahr darauf, die Bad Doberaner in ihren Vorhaben zu unterstützen.

 

Auf dieses Bild klicken, um das Video der Musiker zu starten

 

 

13. Januar 2017 ►Neujahrsempfang in der Heinrich-Schliemann Stadt Neubukow

Bürgermeister Roland Dethloff und Bürgervorsteher Diethelm Hinz haben gestern Abend zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Neubukow eingeladen. Blicken wir etwas tiefer in die Historie der Stadt, finden wir einen der renommiertesten Forscher und Archäologen auf der Geburtenliste: Johann Ludwig Heinrich Julius Schliemann – er entdeckte unter anderem die Ruinen von Troja.

 

Mit Bürgermeister Roland Dethloff und Bürgervorsteher Diethelm Hinz

 

Auch heute ist die Stadt mit dieser großen Persönlichkeit eng verbunden, denn die besondere Heinrich-Schliemann-Medaille ehrt außergewöhnliche Bürger, die sich um ihre Stadt insbesondere im Ehrenamt verdient gemacht haben. Diese schillernde Auszeichnung wurde auf dem 8. Neujahrsempfang der Stadt gleich zwei Mal vergeben. Doreen Prüter, ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, organisiert daneben nicht nur Bastelnachmittage für die Senioren, sondern ist zudem auch Koordinatorin des Helferkreises für Flüchtlinge. Es ist absolut beeindruckend, welche arbeitsintensive Leistung eine Person für das Wohl der Mitmenschen in sich vereinen kann. Zudem wurde Jan Alexander Wendt für seine herausragenden Leistungen in der sportlichen Entwicklung der Stadt geehrt. Als Spieler, Trainer und auch Schiedsrichter ist er eine feste Instanz für den Fußball beim TSG Neubukow. Gratulation und vielen Dank, für das überragende ehrenamtliche Engagement.

 

Überreichung der Heinrich-Schliemann-Medaille an Doreen Prüter und Jan Alexander Wendt

 

Auch musikalisch wurde dieser Empfang in besonderer Art und Weise umrahmt.  Neben den harmonischen Klängen der Pianisten durften wir den lieblichen Tönen des Harfentrios der Kreismusikschule „Friedrich von Flotow“ in Bad Doberan lauschen. Ein sehr angenehmer Genuss. Und ich erinnere mich noch genau an einen meiner Termine im vergangenen Jahr in dieser Kreismusikschule, dort fielen mir diese einzigartigen Instrumente sofort ins Auge. Damals habe ich sie nur visuell wahrgenommen und nun auch akustisch … ein wundervolles und hinreißendes Instrument, gespielt von talentierten Musikerinnen.

 

Das talentierte Harfentrio

 

 

9. Januar 2017 ►Wismarer Werft - Baubeginn und Stabilität

Noch vor einigen Jahren stand es nicht gut um die Zukunft der Wismarer Werft. Arbeitsplätze, Aufträge, Zukunft - auf all diese elementaren Fragen suchte man lange Antworten. Dieser unzumutbare Zustand war für wirklich niemanden ein gutes Gefühl. Doch 2017 scheint ein hervorragendes Jahr für unsere maritime Wirtschaft zu werden. Nach mehrfachen Besuchen der Wismarer Werft konnte ich heute die Eingangsschranke mit einem wahrhaften Lächeln passieren, denn es gibt hervorragende Nachrichten. Heute ist ein großer Tag für die Hansestadt, für die Werft-Mitarbeiter, aber auch für die Wismarer selbst.

 

   

Mit Landeswirtschaftsminister Harry Glawe

 

Mit dem Chef der Genting Gruppe Tan Sri Lim Kok Thay

 

"10 Uhr: Baustart zweier Flusskreuzfahrtschiffe", so stand es in meinem Terminkalender geschrieben. Großartig! Die Genting Gruppe, Eigner der MV WERFTEN, hat heute zum feierlichen Baubeginn geladen. Unser Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) hat gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Genting Gruppe feierlich den Knopf für den ersten Brennvorgang der neuen Flusskreuzer "Crystal Debussy" und die "Crystal Ravel" gedrückt. Am Rande des Termins habe ich mit Tan Sri Lim Kok Thay, dem Eigner, ein intensives Gespräch geführt und auch weiterhin meine volle Unterstützung angeboten. Denn mir ist sehr viel daran gelegen, dass unsere maritime Wirtschaft Stabilität erfährt. Die neuen Pläne sichern nicht nur Arbeitsplätze, sie sollen auch ein Wachstum der Belegschaft mit sich bringen. Witschaftsminister Harry Glawe und ich haben heute zugesichert, dieses Ziel auch mit der neuen Unternehmensführung mit aller Nachdrücklichkeit zu unterstützen.

HIER KLICKEN, UM DAS VIDEO VOM BRENNSTART ZU SEHEN

 

   

Knopfdruck und los geht´s ...

 

... bis die Funken sprühen

 

7. Januar 2017 ►Neujahrsempfang der Hansestadt Wismar

Traditioneller Neujahrsempfang in der wunderschönen Hansestadt Wismar - in diesem Jahr in der altehrwürdigen St. Georgenkirche. Gerne bin ich der Einladung des Wismarer Bürgermeisters Thomas Beyer gefolgt, denn unsere “hanseatische Perle” liegt mir sehr am Herzen. Nicht ohne Grund befindet sich hier im historischen Stadtkern mein Bürgerbüro ;) Die UNESCO- Weltkulturerbestadt ist nicht nur ein attraktiver Wirtschaftsstandort, sondern auch ein kultureller und lebenswerter Magnet, der durch seine Einzigartigkeit viele in seinen Bann zieht. Wismar hat einfach unglaublich viel zu bieten und natürlich eine Menge Potenzial. Ich setze mich gerne dafür ein, die Chancen der Stadt weiterzuentwickeln aber auch Herausforderungen zu bewältigen. Bedeutend ist es in meinen Augen auch, das maritime und historische Lebensgefühl, das, was wir an Wismar so schätzen, in seinen verschiedenen Formen zu erhalten.

 

 Mit Edgar Hummelsheim, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Schwerin, 

Bausenator Michael Berkhahn, Bildungs- und Sportministerin Birgit Hesse sowie
Prof. Dr. Bodo Wiegand-Hoffmeister, Rektor der Wismarer Hochschule (v.l.) 

 

Jeder der mich kennt, weiß, dass ich mich für ein besonderes Projekt stets eingesetzt habe - und dies bereits in der letzten Wahlperiode des Deutschen Bundestages: die notwendige Hafenvertiefung. Schon unter Ex-Verkehrsminister Ramsauer habe ich gemeinsam mit Seehafenchef Michael Kremp und den Entscheidungsträgern aus dem Rathaus den Stein für unser Ziel ins Rollen gebracht. Ende des Jahres dann der langersehnte Erfolg: Die Hafenvertiefung kommt. Das ist es, was die Arbeit in der Politik erstrebenswert macht: unsere Region voranzubringen. Manchmal ist es mühselig, oftmals aber lohnt sich der intensive “Kampf” gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Ein nächstes Beispiel: Wir haben uns im Bund dafür eingesetzt, finanzielle Hilfen für die Neugestaltung des gotischen Viertels zu organisieren. Auch das ist uns gelungen. Ich freue mich zudem sehr, dass wir den Werftenstandort sichern konnten, ein Markenkern unserer maritimen Wirtschaft. An der Festigung und Stabilisierung in diesem Bereich möchte ich auch weiterhin anknüpfen. Zum Schluss noch ein kurzer Themenwechsel, der mir dennoch sehr wichtig ist. Wismar kann auf seine ehrenamtliche Struktur sehr stolz sein. Ich habe in den vergangenen Monaten und Jahren viele Verbände und Vereine besucht. Als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt möchte ich eines aus tiefster Überzeugung deutlich anzusprechen: Leider wird ein einfaches Dankeschön oft vernachlässigt, zu oft scheint uns das Ehrenamt selbstverständlich. Das ist es aber nicht. Aktuelles Beispiel: Gerade erst haben viele Wismarer verschiedenster Organisationen intensiv daran mitgewirkt, die Stadt vor größeren Schäden durch die Sturmflut zu bewahren. Ich danke allen Ehrenamtlern für ihre uneigennützige Bereitschaft, ihren Mitmenschen zu helfen, sie zu unterstützen oder auch zu fordern und zu fördern - in welcher Weise auch immer. Hier möchte ich auch in Zukunft meinen Beitrag leisten, diese Strukturen nachhaltig zu stärken, denn sie sind für unser Miteinander zweifellos unentbehrlich. 

 

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